Bewusstseinsforschung

Bewusstseinsvorstellung vor 400 Jahren ...

Bewusstseinsvorstellung vor 400 Jahren …

Was ist “Ich”? Wie kann man sich dem Thema Bewusstsein, mit wissenschaftlicher Offenheit und mit fachübergreifenden Ansätzen, zudem unvoreingenommen und undogmatisch, nähern? Hirnforschung, Todesnäheerlebnisse, mysteriöse physikalische Ereignisse bzw. Erkenntnisse oder die Versuche, Künstliche Intelligenz zu erzeugen: Alle menschlichen Bereiche, in denen ein “Ich-Erleben” eine Rolle spielt, sind Teil der Transdisziplinären Bewusstseinsforschung im DIKUW.

Aktuell arbeiten Anke A. Ernst und Dr. Michael W. Driesch, Mitglieder des DIKUW, an einer Publikation über die sogenannten “Kreuzkorrespondenzen“, die einen Blick auf außergewöhnliche Bewusstseinsprozesse bieten, und die ein wichtiges Puzzlestück auf dem Weg zu einer breiten Erkenntnis über unser “Ich” darstellen.

Darüber hinaus befassen wir uns intensiv mit theoretischen Arbeiten von Susan Blackmore oder Robert Lanza sowie empirischer Forschung auf medizinischen Gebiet (z. B. Pim van Lommel, Sam Parnia). Auch außergewöhnliche und vom wissenschaftlichen Mainstream unbeachtete Forschungsbereiche und außergewöhnliche subjektive Erfahrungen finden Beachtung.

Im Rahmen dieser Untersuchung wird auch ein Dokumentarfilmprojekt realisiert, dass die Forschungsbereiche, die von uns zusammen geführt werden, zum Inhalt hat.

Darüber hinaus führen wir eine Studie im sogenannten “Esoterikmarkt” durch, um die Wirksamkeit “spiritueller Angebot” und die möglichen Wirkungsursachen zu erforschen.

Leiter des Fachbereichs: Dr. Michael W. Driesch